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Bosch in Österreich
Investition in die Zukunft

Nachwuchsförderung bei Bosch Österreich

Nachwuchsförderung

Gut ausgebildete Nachwuchskräfte sind eine wichtige Grundlage für Innovation und langfristigen Unternehmenserfolg. Deshalb setzt Bosch Österreich seit vielen Jahren gezielt auf die Förderung junger Talente, insbesondere durch eine starke Lehrlingsausbildung. Johann Fuchs, Ausbildungsleiter am Bosch-Standort Hallein, gibt Einblicke, welche Rolle Nachwuchsförderung im Unternehmen spielt und wie sich die Ausbildung kontinuierlich weiterentwickelt.

Ausbildung als Investition in die Zukunft

Für Bosch Österreich ist Nachwuchsförderung weit mehr als reine Ausbildung. Dahinter steht ein umfassendes Konzept, das darauf abzielt, junge Talente frühzeitig zu erkennen, zu fördern und langfristig im Unternehmen zu entwickeln. Ziel ist es, eine stabile Basis an qualifizierten Fachkräften aufzubauen und damit auch die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Aktuell absolvieren 92 Lehrlinge ihre Ausbildung bei Bosch in Österreich, im Schnitt starten rund 25 neue Lehrlinge pro Jahr in ihre berufliche Laufbahn im Unternehmen.

Was uns wirklich interessiert, ist die Begeisterung für den Beruf. Wenn jemand für Technik brennt und neugierig ist, dann sind wir der perfekte Partner dafür.

Johann Fuchs, Ausbildungsleiter Bosch Hallein

Bei der Auswahl neuer Lehrlinge spielen schulische Leistungen zwar eine Rolle, im Mittelpunkt stehen jedoch Motivation, Neugier und Eigeninitiative. Wer Interesse an Technik mitbringt und sich aktiv einbringen möchte, findet bei Bosch viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.

Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten in Hallein

Am Standort Hallein werden vor allem die Lehrberufe Zerspanungstechnik und Mechatronik kontinuierlich ausgebildet. Ergänzend dazu werden regelmäßig auch IT-Technik und Werkstofftechnik angeboten. Die Ausbildungsangebote orientieren sich sowohl an technologischen Entwicklungen als auch am Bedarf der Fachabteilungen. In der Lehrwerkstätte in Hallein werden aktuell rund 56 Lehrlinge ausgebildet, die dort die praktischen Grundlagen ihrer technischen Ausbildung erlernen. Die Auszubildenden sind dabei nicht nur Lernende, sondern auch Mitgestalter. Neben den vorgegebenen Ausbildungsinhalten erhalten sie bewusst Freiräume, um eigene Ideen einzubringen und an Projekten mitzuwirken. Mentoren, moderne Technologien und eine offene Lernumgebung unterstützen sie dabei.

Moderne Ausbildung und neue Lernumgebungen

Auch die Ausbildung selbst entwickelt sich stetig weiter. Themen wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz spielen eine zunehmend wichtige Rolle und eröffnen neue technische und didaktische Möglichkeiten. Gleichzeitig spielt persönliches Engagement eine wichtige Rolle: Die Ausbilder verfolgen neue Entwicklungen aktiv und bringen ihre Erfahrungen direkt in die Ausbildung ein.

Die Ausbildung am Standort in Hallein entwickelt sich stetig weiter. Neben Workshops und Online-Trainings stehen aktuell insbesondere Themen wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz im Fokus. Diese Entwicklungen eröffnen nicht nur neue technische Einblicke, sondern ermöglichen auch neue Ansätze in der Ausbildung. Gleichzeitig kommt auch der persönliche Austausch nicht zu kurz: Gemeinsame Aktivitäten wie etwa Laufen oder Schwimmen stärken den Teamgeist.

Ein sichtbares Zeichen der Weiterentwicklung ist auch die modernisierte Lehrwerkstätte am Standort Hallein. Im vergangenen Jahr wurde sie umfassend neu gestaltet. Die Ausbildungsplätze wurden entsprechend der verschiedenen Ausbildungsblöcke neu strukturiert und optimiert. Mit neuen Ideen und einer modernen Gestaltung präsentiert sich die Lehrwerkstätte heute in einem ganz neuen Erscheinungsbild, berichtet Johann Fuchs stolz.

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