Gefunden bei Bosch
Zum Valentinstag möchten wir euch unsere besonderen Duos vorstellen, die sich bei Bosch gefunden haben. Denn hier entstehen nicht nur Dreamteams, sondern auch Beziehungen, die sich zu wertvollen Freundschaften oder Partnerschaften entwickeln.
Klaus und Dagmar: Wie aus Kollegen ein Ehepaar wurde
Ihre Wege kreuzten sich erstmals bei der Arbeit. Klaus begann seine Tätigkeit als Mechaniker 2011 im Bosch Engineering Center Linz, Dagmar folgte ein Jahr später als Technikerin. Berufliche Berührungspunkte gab es von da an regelmäßig, mehrmals im Monat. Schnell stellten sie fest, dass die Chemie stimmte: „Wir fanden uns von Anfang an sympathisch, ähnliche Lebenseinstellung, ähnliche Hobbys (Schifahren, Motorradfahren oder auch Campen), aber kein Hindenken an mehr, am Arbeitsplatz fängt man sich prinzipiell keine Liebschaften an!“, erklärt Dagmar.
„Nach vier Jahren begannen wir, ab und zu ein bisschen Freizeit miteinander zu verbringen. Von da an hat mich Klaus sehr hartnäckig und unerschrocken umworben, so dass ich schlussendlich doch meine Prinzipien über Bord warf - und es war gut so!“ erzählt Dagmar. Seither sind Klaus und Dagmar ein glückliches Paar und frönen ihren Hobbys gemeinsam.
Ende 2018 kauften sie ein altes Haus in Linz, das sie seitdem ihr Zuhause nennen. Das Thema Heirat stand lange nicht im Raum – bis Klaus im Sommer bei einem Lagerfeuer im eigenen Garten die Frage stellte. Dagmar nahm den Antrag an, und das Paar beschloss, nicht lange zu warten. Am 3. Oktober 2025 gaben sie sich im engsten Kreis das Ja-Wort und tragen seither den gemeinsamen Namen Rothmayer. Ihre erwachsenen Kinder aus früheren Beziehungen freuen sich mit ihnen.
"Es ist schön, dass wir uns hier im BECL gefunden haben", resümiert das Paar, „sonst wären wir uns höchstwahrscheinlich niemals über den Weg gelaufen."
Susi und Kathi: Mehr als nur Kolleginnen
Susi und Kathi sind ein echtes Recruiting-Duo – und intern längst mehr als „nur“ Kolleginnen. Kennengelernt haben sich Kathi und Susi ganz klassisch am Arbeitsplatz. Zwischen Bewerberprofilen, Abstimmungen und den kleinen täglichen Fragen ist dabei schnell etwas entstanden, das man nicht planen kann: ein Miteinander, dass auch abseits von To-dos trägt.
Wenn Kathi heute von Susi spricht, fällt ein Wort immer wieder: Mentorin. Denn Susi ist nicht nur dann da, wenn’s fachlich knifflig wird, sondern auch, wenn es um Orientierung, Mut oder den nächsten Schritt geht. Sie hört zu, stellt die richtigen Fragen und gibt Kathi genau den Rückenwind, den man am Anfang manchmal braucht. Was ihre Zusammenarbeit besonders macht: Es ist keine Einbahnstraße. Susi gibt Orientierung und Kathi bringt frische Perspektiven, gesunden Hausverstand und ehrliches Feedback, das im Alltag wirklich weiterhilft.
Kurz gesagt: Susi und Kathi zeigen, wie gut Mentoring im Alltag funktionieren kann, wenn Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und ein gemeinsames Ziel zusammenkommen.
Emina und Marius: Vom Firmenevent zur echten Freundschaft
Emina und Marius haben sich vor zwei Jahren bei einem Volleyballturnier kennengelernt, das vom Betriebsrat in Wien organisiert wurde. Nicht beim Spiel selbst, sondern beim gemeinsamen Essen danach kamen sie ins Gespräch und verstanden sich auf Anhieb. Daraus wurden bald gemeinsame Mittagessen in der Arbeit und mit der Zeit eine richtig gute Freundschaft.
Auch wenn die beiden in unterschiedlichen Bereichen arbeiten – Marius in der PS/SC/EHD2 und Emina in der C/CGR-AT – sehen sie sich regelmäßig. Heute verbringen sie auch privat viel Zeit miteinander, lernen gemeinsam in der Bibliothek oder sind zusammen auf Partys unterwegs. Ein zufälliges Kennenlernen bei einem Firmenevent wurde so zu einer Freundschaft, die weit über den Arbeitsplatz hinausgeht.
Emina und Marius sehen Firmenevents als einen wichtigen Bestandteil des Arbeitsalltags und empfehlen diese weiter. Emina betont: „Firmenevents bringen Menschen zusammen, die sich im Arbeitsalltag vielleicht nie begegnet wären – bei uns ist daraus eine echte Freundschaft entstanden.“
Florian und Jasmin: Vom gemeinsamen Projekt zum gemeinsamen Lebensweg
Ihre gemeinsame Geschichte begann 2013 bei Bosch Rexroth in Elchingen, wo sich Jasmin und Florian bei der Arbeit an einem gemeinsamen Projekt kennenlernten. Da das Werk etwas außerhalb lag, bot Florian Jasmin nach Feierabend regelmäßig eine Mitfahrgelegenheit in die Stadt an, um ihr die lange Busfahrt zu ersparen. Sie verstanden sich von Anfang an gut. Bald trafen sie sich auch außerhalb der Arbeit – das erste Mal auf ein Eis. Seit 2013 gehen Florian und Jasmin gemeinsam durch das Leben.
Mittlerweile hat es beide beruflich nach Hallein verschlagen, wo sie im Einkauf tätig sind – Jasmin als Technical Supplier Manager und Florian als Projektmanager. Zu direkten Überschneidungen in den Aufgaben kam es bisher jedoch nicht, da sie aufgrund von Elternkarenz nie zur gleichen Zeit in der Abteilung aktiv waren. Der Grund dafür ist ihre Tochter, die im März 2025 zur Welt kam. Neben der Arbeit dreht sich für die beiden alles um ihre Tochter, die sie ordentlich auf Trab hält. Den Ausgleich finden sie in ihrer Freizeit, die sie am liebsten gemeinsam am Berg und in der Natur verbringen. Ob zu Fuß oder mit dem Rad, sie genießen die wunderschöne Umgebung und die damit verbundene Ruhe.